Mein Merkzettel

Schließen

Mein Warenkorb

Schließen

Sie haben keine Artikel in Ihrem Warenkorb

Industrialisierung

Nicht nur Altstadt-Romantik

Eine Stadt aus dem „Musterbuch der Romantik“ war Esslingen am Neckar für Theodor Heuss, Deutschlands erstem Bundespräsidenten. Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Esslingen bietet mehr als Historie und Fachwerkidylle.

Die Industrialisierung nahm im 19. Jh. ihren Lauf

Es hat viele Gründe, warum sich diese Wirtschaftspioniere nicht Stuttgart oder Ulm aussuchten, sondern Esslingen, das dadurch zum ersten und stärksten Motor der industriellen Entwicklung im Königreich Württemberg wurde. Die Lage am Neckar, dessen Wasserkraft bis heute genutzt wird, Politik und Zufall spielen eine Rolle, aber auch freundschaftliche und familiäre Beziehungen. "Letztlich bleibt manches im Dunkeln", sagt Gert Kollmervon Oheimb-Loup, Direktor des Wirtschaftsarchivs Baden-Württemberg.

Dass hier der Motor der industriellen Revolution brummte, davon zeugen Fabrikanten-Residenzen wie die Villa Merkel, in der nun moderne Kunst wohnt, Industriekathedralen wie die des Messerherstellers Dick, in der heute Kinos und Kneipen das Leben leichter machen, oder die historischen Wasserräder der Neckarkanäle, die sich noch heute drehen wie einst im 19. Jahrhundert.

Esslinger Maschinenfabrik

Die Esslinger Maschinenfabrik war damals ein Gigant, das größte Industrieunternehmen der Welt, um das sich später weitere erfolgreiche Firmen scharten. Heute machen Firmen wie Daimler, Festo und Eberspächer Qualität „made in Esslingen“ weltweit bekannt. Für kreativen Nachwuchs sorgt die Hochschule Esslingen, die bei den Hochschul-Rankings stets zu den Top-Adressen zählt.

Kontakt

Industrialisierung

Esslinger Stadtmarketing & Tourismus GmbH (EST)
Marktplatz 16
73728 Esslingen am Neckar
info@esslingen-marketing.de
www.esslingen-marketing.de

Schließen